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Menschenrecht-Gottesdienst am 03.10.2011

Menschenrecht-Gottesdienst in Berlin für
Menschenrechte und Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt


http://deutsches-amt.de/neuigkeiten/menschenrecht-gottesdienst-am-3102011.html



Liebe Menschen,

seit knapp über 66 Jahren existiert hier in Deutschland ein System, daß Menschenrechtsverletzungen nicht als Straftatbestand im StGB (Strafgesetzbuch) aufführt.

Unter dem Deckmantel der Demokratie werden zum Teil die ungeheuerlichsten Rechtsbrüche und Verbrechen an die Menschheit begangen.

Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Unter dem Schleier der Illusion legen sich die meisten Staaten und werden durch privates Recht ausgebeutet und dienstbar gemacht.

Das bestehende Recht und Gesetz wird grob fahrlässig mißachtet. Immer mehr Menschen suchen uns auf und bitten um unsere Hilfe.

Der Mensch wird von anderen Menschen als Sache behandelt. Wie kann sowas nur sein? Wir sind Menschen und bleiben Menschen.Im Grundgesetz steht unter Art. 3, daß alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind! Das Grundgesetz ist für uns Deutsche unsere zweite Bibel!

Doch einige scheinen gleicher als gleich zu sein, wie es in "
Farm der Tiere" nach George Orwell treffend dargestellt wurde.
Demzufolge haben wir uns entschloßen, einen Gottesdienst am 3.10.2011 zu veranstalten und jeden, nicht nur Deutsche, sondern die gesamte Welt, ist herzlich dazu eingeladen, in Berlin mit uns diesen Tag zu zelebrieren (feiern). Wir werden uns dort für den Weltfrieden und der Gerechtigkeit in der Welt versammeln, wie es in der Aufbauanleitung des Grundgesetzes verbrieft und daher garantiert ist. (Art 1 (2), 25, 140 GG iVm Art. 137(7) WRV).

In diesem Gottesdienst reden wir darüber, wie wir lernen können wieder Mensch zu werden. Was das Wort Liebe und Gerechtigkeit bedeutet und was die Bedeutung des Satzes: "Der Menschensohn wir kommen" bedeutet.
Laßt und friedlich diesen Tag feiern und ihn zu einem unvergesslichen Erlebnis im Geschichtsbuch der Deutschen machen! Laßt uns ein ewiges Denkmal setzen, damit unsere nächste Generation von Kindern und Kindeskindern stolz auf uns sein kann, daß wir Ihnen die Freiheit, den Frieden und die Gerechtigkeit in dieser Welt wiedergegeben haben.

Laßt uns den Tag feiern, damit unser Geschichtsbuch ein Denkmal bekommt, daß uns seit etwas über 66 Jahren fehlt! In diesem Sinne verabschiede ich unser deutsches Volk, sowie den Rest der gesamten Welt mit dem Satz:


"Alle Räder stehen still, wenn unser starker Arm es will!"


Spanien, Griechenland, Italien, Portugal und weitere Länder werden folgen und machen es uns vor, was es heißt sich für Freiheit, Gleichheit und Frieden einzusetzen. Es gibt keine Schulden und keine Schuld. Es gibt nur Verantwortung.

Die Banken haben es selbst zu verantworten. Die Banken schulden uns was. Warum? Wir geben den Banken unser Geld und bekommen dafür Kredite. Durch Zins (Geld aus Luft!!!) verleihen die unser Geld weiter und verdienen mit fiktiven Beträgen weiter an dem Volk! Das ist der ganz legale Betrug.


Also, laßt uns wieder neu erschaffen und mit Kraft unseres Geistes die Veränderung in dieser Welt sein, die wir haben wollen. Es ist möglich, denn wir werden immer mehr.

Verbreitet diesen Text so oft Ihr wollt!


Also, laßt uns die Räder mit unserer konzentrierten gemeinsamen Kraft stoppen, die gegen uns arbeiten und diese Welt nach und nach versuchen zu versklaven!Stoppt die Räder, die Euch nicht nützlich sind! Dreht die Räder, die Euch / Uns alle in Weltfrieden und Gemeinschaftlichkeit, sowie Gerechtigkeit bringen. Für jeden Menschen auf dieser Welt, der sich zu den Menschenrechten bekennt und wieder dadurch zur natürlichen Person wird.

Wer will die Veränderung sein, die die Welt so dringend braucht? Wer will mit uns an den Rädern einer goldenen Zukunft drehen? Wer möchte die guten Werte, wie Tugend, Ehrlichkeit und Loyalität zurück und damit auch den Frieden, die Freiheit und die Gerechtigkeit in dieser Welt. Wer schreibt mit uns Geschichte?

Einsam sind die Gerechten, doch mit Ihnen ist die Göttlichkeit! (Aus den Prophezeiungen aus dem "Buch der Sajaha")Uralt und mittlerweile aktuell denn je! Sajaha war die Seherin des babylonischen Königs Nebukadnezar und wenn Ihr googelt, werdet Ihr einiges darüber finden!

Denkt immer daran: Es sind neue Infos, die Ihr wahrscheinlich noch nie gesehen habt, weil Ihr durch die Medienmaschinerie hirngewaschen wurdet. Doch das Erwachen der Menschheit wird sich weiter vollziehen. Niemand wird uns aufhalten. Glaubt uns nichts, sondern findet selbst heraus, fühlt in Euch und Ihr werdet sehen, sowie auch fühlen, daß alles so kommt.

Friedliche Menschen werden niedergeknüppelt, wenn wir nach Spanien blicken. Doch diese Menschen walten ohne Gewalt. Wir alle wollen Frieden in dieser Welt und nur wenige sind bereit den Preis für Freiheit und Frieden in dieser Welt zu bezahlen. Wir sind unbesiegbar. Wir werden immer mehr und je mehr wir werden, umso schneller wird sich unsere Vision des Weltfriedens, der Gerechtigkeit und Einigkeit der Völker sein.

Wir befinden uns an der Schwelle eines neuen Zeitalters. Wann wir dieses einleiten, bestimmen wir als jedes einzelne Individuum.Die Verfassung und das Tor zur Freiheit, des Friedens und der Gerechtigkeit in dieser Welt können wir nur beschreiten, indem wir handeln.


Mit weltlichem Gruß

Team des Deutschlandanzeigers

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